Werks11 Podcast

In der 19. Ausgabe des Werkself-Podcast spricht der 30-Jährige Sven Bender im Interview mit Moderator Cedric Pick unter anderem über nervige Reporterfragen, seine Angst als kleiner Junge, Autogramme zu holen, warum er noch heute von der Dortmunder Südtribüne gefeiert wird und welche Ziele er mit der Werkself verfolgt.

Ein Bayer unterm Bayer-Kreuz: Als Sven Bender am 27. April 1989 in Rosenheim das Licht der Welt erblickte, dauerte es nicht lange, bis er auch das erste Mal gegen den Ball trat. Schon mit vier Jahren lernte er beim TSV Brannenburg den Vereinsfußball kennen. Von da aus ging es zur SpVgg. Unterhaching und dann zu seinem Herzensklub TSV 1860 München.

Auf Giesings Höhen bestritt der Oberbayer im Winter 2006 für den damaligen Zweitligisten auch sein erstes Profispiel. 2009 dann der Wechsel in die erste Liga zu Borussia Dortmund. In acht Jahren bei den Westfalen wurde er zweimal deutscher Meister (2011, 2012), sowie DFB-Pokalsieger (2012, 2017). Zudem stand er mit den Borussen 2013 im Finale der Champions League. Seit Sommer 2017 spielt Sven für die Werkself und wurde auch dank seiner harten aber fairen Spielweise schnell Führungsspieler und Fanliebling.

Zusammen mit seinem Bruder Lars wurde der Verteidiger 2006 U19-Europameister und gewann acht Jahre später die Silbermedaille bei den Olympischen Spielen in Rio. Zudem stehen sieben A-Länderspiele in seiner Vita.

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